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Bau & Renovierung

Bauschutt entsorgen

Kleine Mengen Bauschutt aus dem Haushalt nehmen viele Sammelzentren und Mistplätze an – oft begrenzt und teils kostenpflichtig. Größere Mengen gehen über Container (Mulde) eines befugten Entsorgers an eine Recycling- oder Deponieanlage.

Überblick

Unter Bauschutt fallen mineralische Restmaterialien wie Mauerteile, Ziegel, Fliesen, Verputz oder Beton. Wien nimmt am Mistplatz maximal 10 Bauschuttsäcke bzw. einen halben Kubikmeter lose an; der GV Krems verrechnet am WSZ einen Tarif pro 100 Liter. Für Renovierungen und Umbauten ist meist ein Container eines privaten Entsorgers nötig.

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Bauschutt entsorgen: geprüfte Orte

Für diese Gemeinden haben wir die Regeln an offiziellen Quellen geprüft. Für alle anderen Orte nutzen Sie bitte die Suche – sie zeigt den aktuellen Datenstand.

… und 393 weitere Gemeinden.

Wichtige Einschränkungen

  • Bauschutt muss frei von Problemstoffen, Asbest und Fremdmaterial sein – Asbestzement und Gipskarton werden getrennt behandelt.
  • Mengenbegrenzungen am Sammelzentrum sind die Regel.
  • Annahmebedingungen, Mengen und Kosten legt jede Gemeinde bzw. jeder Abfallverband selbst fest – sie unterscheiden sich in Österreich teils deutlich.

Häufige Fragen zu Bauschutt

Was kostet die Bauschuttentsorgung?

Am Sammelzentrum hängt das von Ihrer Gemeinde ab – z. B. GV Krems: € 6,60 je 100 Liter (Stand Tarifseite 2026). Für Container privater Firmen gibt es keine einheitlichen Preise; holen Sie mehrere Angebote ein.

Inhalt zuletzt geprüft am 8.10.2026.

Quellen

  1. Mistplatz-ABC (Abfallarten und Mengen) – Stadt Wien – MA 48, geprüft am 8.10.2026 · CC BY 4.0 (Stadt Wien)
  2. Behälter und Tarife (inkl. Gebühren der Wertstoffzentren) – GV Krems, geprüft am 8.10.2026
  3. Müllgebühren der Stadt Krems ab 1. Jänner 2026 (PDF, Stand 4.12.2025) – Magistrat der Stadt Krems an der Donau, Abfallwirtschaft, geprüft am 8.10.2026